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Ein Bild mit Wasserfarbe (Aquarell) erkennt man vor allem an einigen
typischen Eigenschaften des Materials und der Maltechnik. Als da
wären......
1. Transparenz / Durchscheinende Farben
Das wichtigste Merkmal: Die Farben sind meist durchsichtig, nicht
deckend. Das Weiss kommt oft vom Papier selbst, nicht von weisser
Farbe.
2. Leuchtkraft und „Licht-Effekt“
Weil Licht durch die Farbschicht zum weissen Papier gelangt und
zurück reflektiert wird, wirken Aquarelle oft hell, leuchtend und
frisch.
3. Dünne Farbschichten (Lasuren / Washes)
Farben werden meist stark mit Wasser verdünnt und in transparenten
Schichten aufgebaut. 4. Weiche Übergänge und
fliessende Effekte Wasser sorgt für verlaufende
Farbübergänge, Nebel- oder Atmosphäreneffekte.
5.
Spontaner, leichter Charakter Aquarell trocknet
schnell, das wirkt oft locker, spontan und skizzenhaft.
6. Arbeit von hell nach dunkel Künstler lassen helle Stellen
frei und setzen dunklere Farben später darüber.
7.
Wasserbasierte Farbe + spezielles Papier Farbe = Pigment +
Wasser + Bindemittel (z. B. Gummi arabicum). Meist wird auf dickem,
saugfähigem Papier gemalt. |
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In der Schweiz heimische Vögel
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Bei diesem Thema ging es mir darum, "KI" nicht einfach zu schreiben
"erstelle mir eine Blaumeise" Nein ich bin die welche bestimmt wie
der Vogel aussieht, wo er sich befindet, wie die Umgebung aussieht.
Welche Details wo vorhanden sein müssen.... So das ich sagen kann,
genau so male ich persönlich mit Wasserfarben und nicht anders. |
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Rotkehlchen (Erithacus rubecula)
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Das Rotkehlchen ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper
(Muscicapidae). Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die
Mittelmeerinseln. Seine Nahrung besteht vor allem aus Insekten, kleinen
Spinnen, Würmern und Schnecken. Sein Gesang beginnt etwa eine Stunde vor
Sonnenaufgang und ist bis in die Dämmerung fast das ganze Jahr über zu
hören. Die Art gilt derzeit als ungefährdet.
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Haussperling, auch Spatz (Passer domesticus)
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Der Haussperling – auch Spatz oder Hausspatz genannt – ist eine Vogelart
aus der Familie der Sperlinge (Passeridae) und einer der bekanntesten
und am weitesten verbreiteten Singvögel. Der Spatz hat sich vor über
10.000 Jahren als Kulturfolger dem Menschen angeschlossen. Nach
zahlreichen absichtlichen oder versehentlichen Einbürgerungen ist er mit
Ausnahme weniger Gebiete fast überall anzutreffen, wo Menschen sich das
ganze Jahr aufhalten.
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Blaumeise (Cyanistes caeruleus)
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Die Blaumeise ist eine Vogelart der Gattung Cyanistes aus der Familie
Meisen (Paridae). Der Kleinvogel ist mit seinem blau-gelben Gefieder
einfach zu bestimmen und in Mitteleuropa sehr häufig anzutreffen.
Bevorzugte Lebensräume sind Laub- und Mischwälder mit hohem
Eichenanteil; die Blaumeise ist auch häufig in Parkanlagen und Gärten zu
finden. Ausser in Europa kommt sie in einigen angrenzenden Gebieten
Asiens vor, in Nordafrika und auf den Kanarischen Inseln. Die Population
der Kanaren wird oft auch als eigene Art angesehen. |
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Kolkrabe (Corvus corax)
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Der Kolkrabe ist eine Singvogelart aus der Familie der Rabenvögel
(Corvidae). Durch menschliche Verfolgung waren Kolkraben bis 1940 in
weiten Teilen Mitteleuropas ausgerottet und haben sich danach durch
nachlassende Verfolgung wieder ausgebreitet. Der wissenschaftliche Name
Corvus corax setzt sich aus dem lateinischen Corvus und dem griechischen
Corax zusammen, beides bedeutet „Rabe“. Kolk, die erste Silbe seines
seit dem 16. Jahrhundert bezeugten deutschen Namens, ist vermutlich
lautmalerischen Ursprungs, ahmt also den Ruf des Vogels nach.
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Schnee-Eule (Bubo scandiacus)
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Die Schneeeule ist eine Vogel-Art aus der Familie der Eigentlichen Eulen
(Strigidae), die zu den charakteristischen Vögeln der arktischen Tundra
zählt. Sie galt lange Zeit als die einzige Art der Gattung Nyctea und
wurde daher taxonomisch entsprechend isoliert von den anderen Eulenarten
betrachtet. Molekularbiologische Untersuchungen haben jedoch gezeigt,
dass sie zu den Uhus (Bubo) gehört und nah mit dem Virginia-Uhu (B.
virginianus) und dem Magellanuhu (B. magellanicus) verwandt ist. Die
äusseren Unterschiede zu den Uhus, etwa die weisse Gefiederfarbe und die
dicht befiederten Füße und Zehen, können als Anpassung an den arktischen
Lebensraum erklärt werden. Die Schneeeule steht auf der Roten Liste
gefährdeter Arten.
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Eichelhäher (Garrulus glandarius)
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Der Eichelhäher ist ein Singvogel aus der Familie der Rabenvögel
(Corvidae). Er ist über Europa, Teile Nordafrikas und des Nahen Ostens
sowie in einem breiten Gürtel durch Asien und dort südwärts bis nach
Indochina verbreitet. Er brütet in lichten, strukturreichen Wäldern
aller Art, in Mitteleuropa aber bevorzugt in Misch- und Laubwäldern.
Sein Nahrungsspektrum ist sehr vielfältig, wobei im Sommerhalbjahr
tierische, im Winterhalbjahr pflanzliche Nahrung überwiegt. Vor dem
Winter werden umfangreiche Vorräte aus Eicheln und anderen Nussfrüchten
angelegt. Süd- und westeuropäische Eichelhäher sind meist Standvögel,
mittel-, ost- und nordeuropäische Teilzieher, wobei nur einige nördliche
Populationen ihre Brutgebiete im Winter komplett räumen. In manchen
Jahren kommt es zu umfangreichen Evasionen nord- und osteuropäischer
Populationen.
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Wasseramsel (Cinclus
cinclus)
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Die Wasseramsel ist die einzige auch in Mitteleuropa vorkommende
Vertreterin der Familie der Wasseramseln (Cinclidae). Der etwa
starengrosse, rundlich wirkende Singvogel ist eng an das Leben entlang
schnellfliessender, klarer Gewässer gebunden. Dort ernährt sich die Art
vornehmlich von Wasserinsekten, die sie vor allem tauchend erbeutet.
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Seidenschwanz (Bombycilla garrulus)
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Der Seidenschwanz ist ein Singvogel aus der Familie der Seidenschwänze
(Bombycillidae). Der Seidenschwanz besiedelt die gesamte Taigazone
von Nordskandinavien bis zur Hudson Bay in Kanada. Die nördliche
Verbreitungsgrenze fällt mit der Übergangszone von Taiga zur Waldtundra
zusammen, die Südgrenze der Verbreitung ist regional sehr
unterschiedlich: Zwar werden im gesamten Verbreitungsgebiet vor allem
die nördlicheren Teile der Taiga besiedelt, es bestehen aber –
insbesondere in Zentral- und Ostsibirien – auch grössere Vorkommen, die
am Südrand des Waldgürtels liegen. Die Seidenschwänze haben Teile
von Europa, so auch die Schweiz als ihr Winterquartier auserkoren. |
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Kleiber
(Sitta europaea)
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Die Kleiber (Sitta) oder Spechtmeisen sind eine Gattung der Singvögel.
Es sind standorttreue Höhlenbrüter, die in Nordamerika sowie Europa und
Asien vorkommen.
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Pirol (Oriolus oriolus)
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Der Pirol ist ein Singvogel aus der Gattung der Eigentlichen Pirole
(Oriolus) innerhalb der Familie der Pirole (Oriolidae). Die Männchen
sind leuchtend gelb gefärbt, wohingegen die Weibchen eher unscheinbar
sind. Die Art ist ein waldbewohnender Brutvogel der im südlichen Afrika
überwintert. In Mitteleuropa ist der Pirol ein Brutvogel des
Tieflands. Er fehlt gewöhnlich in den Mittelgebirgen sowie weitgehend in
den Alpen. Er kommt typischerweise selten in Höhenlagen über 600 Metern
vor. Der höchste Brutnachweis für die Schweiz liegt bei 1.160
Höhenmetern.
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Steinadler
(Aquila chrysaetos)
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Der Steinadler ist eine grosse Greifvogelart innerhalb der Familie der
Habichtartigen (Accipitridae). Steinadler besiedeln offene und
halboffene Landschaften in der gesamten Holarktis. Sie ernähren sich
meist von mittelgrossen, bodenbewohnenden Säugern. Die Art war früher in
Europa weit verbreitet, wurde aber systematisch verfolgt, so dass sie
heute in vielen Teilen Europas nur noch in Gebirgsgegenden vorkommt.
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Buntspecht (Dendrocopos major)
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Der Buntspecht ist eine Vogelart aus der Familie der Spechte (Picidae).
Buntspechte besiedeln grosse Teile des nördlichen Eurasiens sowie
Nordafrika und bewohnen Wälder fast jeder Art sowie Parks und baumreiche
Gärten. Die Nahrung wird vor allem im Wald (mit Ausnahme des Waldbodens)
gesucht, jedoch vor allem in den Baumkronen. Sie besteht sowohl aus
tierischen Anteilen als auch, vor allem im Winter, aus pflanzlichem
Material. Das Nahrungsspektrum ist sehr breit und umfasst verschiedenste
Insekten und andere Wirbellose ebenso wie kleine Wirbeltiere und
Vogeleier, Samen, Beeren und andere Früchte sowie Baumsäfte.
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Rauch-Schwalben (Hirundo
rustica)
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Die Rauchschwalbe (Hirundo rustica), auch Hausschwalbe und Gabelschwalbe
genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Schwalben (Hirundinidae).
Sie ist ein Zugvogel. Die Rauchschwalbe gilt als klassischer
Kulturfolger, obgleich sie nicht in den Städten wohl aber in ländlichen
Lebensräumen nah am Menschen lebt.
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Wiedehopf (Upupa
epops)
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Der Wiedehopf ist eine von drei Arten aus der Vogelfamilie der
Wiedehopfe (Upupidae). Die Wiedehopfe werden gemeinsam mit der etwas
artenreicheren Familie der Baumhopfe (Phoeniculidae) in die Ordnung der
Bucerotiformes gestellt. Die Anzahl der Unterarten schwankt je nach
wissenschaftlicher Auffassung zwischen fünf und zehn.
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Mantelmöve (Larus
marinus)
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Die Mantelmöwe ist die grösste Vogelart innerhalb der Möwen (Larinae).
Sie ist an den Küsten in Nord- und Nordwesteuropa, in Grönland und im
nordöstlichen Nordamerika beheimatet. An der Wattenmeerküste der Nordsee
fehlt die Art jedoch als Brutvogel. In Europa halten Norwegen,
Großbritannien, Island und Schweden die grössten Bestände. Während die
hochnordischen Populationen im Winter süd- oder westwärts ziehen, sind
die meisten anderen Standvögel. In der Schweiz am Neuenburgersee und
vereinzelt auch am Bielersee trifft man diese Grossen Möven an. Unsere
kleinen Lachmöven (Larus ridibundus) sind Zwerge gegen diese Gross-Vögel |
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Tannenhäher (Nucifraga
caryocatactes)
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Der Tannenhäher ist eine Singvogelart aus der Familie der Rabenvögel
(Corvidae). Mit 32 bis 33 cm Körperlänge ist er ein mittelgrosser
Vertreter seiner Familie, der sich durch sein schwarz-braunes, weiss
getüpfeltes Gefieder und einen langen, meisselförmigen Schnabel
auszeichnet. Das Verbreitungsgebiet der Art erstreckt sich von Japan
über weite Teile des gemässigten Eurasiens bis in die Westalpen. Es ist
an einige wenige Pflanzenarten gebunden, von deren Samen sich die Vögel
ernähren. Tannenhäher bewohnen vorwiegend borealen und montanen
Nadelwald. Sie legen über den Sommer und Herbst hinweg mehrere Tausend
Samen fassende Vorräte im Waldboden an, von denen sie sich den Winter
über ernähren. Die meiste Zeit des Jahres lebt der Tannenhäher in Paaren
oder kleinen Familienverbänden.
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Bergfink (Fringilla
montifringilla)
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Der Bergfink oder Nordfink ist eine Singvogelart aus der Unterfamilie
der Edelfinken (Fringillinae) innerhalb der Familie der Finken
(Fringillidae). Unter den Finken zeigt er das ausgeprägteste
Zugverhalten. In seinem Verbreitungsgebiet ist der Bergfink neben dem
Fitis der häufigste Brutvogel. Während der Zugzeit verlässt er sein
Brutgebiet vollständig. Er ist dann in Mitteleuropa in den
verschiedensten Lebensräumen anzutreffen. Man findet ihn vor allem in
Wäldern mit Buchenbeständen. Für uns ist der Bergfink ein sicheres
Zeichen, dass die Berge total eingeschneit sind, wenn er zu uns ins
Mittelland kommt und sich mit anderen Vogelarten beim Futterhaus
einfindet. |
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Bachstelze (Motacilla
alba)
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Die Bachstelze ist eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und
Pieper. Sie fällt durch ihr kontrastreiches, schwarz-weiss-graues
Gefieder und den stelzentypischen Wippschwanz auf. Das umfangreiche
Verbreitungsgebiet reicht von Südostgrönland durch die gesamte
Paläarktis bis zur Beringstrasse und in den äussersten Westen Alaskas.
Im Norden reicht es über den Polarkreis hinaus, im Süden bis in die
Subtropen. In Mitteleuropa ist die Bachstelze ein verbreiteter und
häufiger Brutvogel. Ursprünglich wohl vor allem an unbewachsene
Uferflächen und Gewässer gebunden, ist sie heute überall in der offenen
und halboffenen Kulturlandschaft zu finden, wo es passende
Nistgelegenheiten und freie Bodenflächen zur Nahrungssuche gibt.
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Uhu (Bubo bubo)
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Der Uhu ist eine Vogelart aus der Gattung der Uhus (Bubo), die zur
Ordnung der Eulen (Strigiformes) gehört. Uhus haben einen massigen
Körper und einen auffällig dicken Kopf mit Federohren. Das Gefieder
weist dunkle Längs- und Querzeichnungen auf. Brust und Bauch sind dabei
heller als die Rückseite. Der Uhu ist ein Raub- und Standvogel, der
bevorzugt in reich strukturierten Landschaften jagt. In Mitteleuropa
brütet die Art vor allem in den Alpen sowie den Mittelgebirgen, daneben
haben Uhus hier in den letzten Jahrzehnten aber auch das Flachland
wieder besiedelt. Die Brutplätze finden sich vor allem in Felswänden und
Steilhängen und in alten Greifvogelhorsten. |
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Stieglitz (Carduelis carduelis)
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Der Stieglitz auch Distelfink genannt, ist eine Vogelart aus der Familie
der Finken (Fringillidae). Er besiedelt Eurasien von Westeuropa bis
Vorderasien sowie Nordafrika. In Südamerika und Australien sowie auf
Neuseeland und einigen Inseln Ozeaniens wurde er eingeführt. Seine
Nahrung setzt sich aus halbreifen und reifen Sämereien von Stauden,
Wiesenpflanzen und Bäumen zusammen.
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